
Auf der Suche
Was kommt, fragt die Stimme, ganz tief in mir drin.Was kommt, wohin willst du gehn?
Komm lauf los, jetzt nach rechts, und dann zwei Mal im Kreis.
Sagt die Stimme...
Doch ich bleib hilflos hier stehn.
Willst du bleiben?
Fragst du. Komm doch mit mir ein Stück.
Und ich folge. Lauf hinter dir her.
Kann nichts sehn, seh nur dich, hör die Schritte im Sand.
Fühlt sich leicht an, wohin wir wohl gehn?
Und dann stehn' wir - ganz plötzlich - am Rande der Welt.
Sehn' nur Nebel, der niemals wird weichen.
Kurzes Hadern, ein Blick, und wir springen hinein,
Kein Zurück, denn das Herz wird uns leiten.